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Schweinefleisch und Gesundheit

 

Ein allgemeinverständlicher Vortrag von

Dr. med. Hans  Heinrich Reckeweg

 

 

Wirkungen des Schweinefleisches

Homotoxikologie des Schweinefleisches

Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches

Schweinefleisch-Sucht?

Sexualhormone als Karzinogene?

Allgemeine und ärztliche Information

Konsequenzen und Ratschläge

 

 

Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemeinverständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine, die im Schweinefleisch enthaltenen Gift- und Belastngsfaktoren, zu schreiben. Ich habe häufig den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der Fülle des Materials (aus Zeitnot) zurückgewichen und habe mich vielfach auch nicht getraut, diese im westlichen Europa meist gänzlich unbekannten Probleme auch für Laien darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda entgegensteht.

Auch konnte ich in dieser Veröffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte nicht oder nur kurz erwähnen.  Trotzdem möchte ich diesen kleinen Aufsatz zur Verfügung stellen, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sich jedermann durch Fortlassen von toxischen Faktoren in der Ernährung seine Gesundheit erhalten und durch Beachtung des Verbotes (z. B. auch bei biologischen Kuren) wiedergewinnen kann. Dieses ist - ohne Rückfälle - in vielen Fällen nähmlich nur möglich mit der Einhaltung eines strengen Schweinefleischverbotes.

Erwähnt werden müssen die Gründer von großen Kulturen, welche auch die abendländische Kultur grundlegend beeinflußt haben, so Moses und die Propheten undM o h a m e d.  Sie haben die Gebote der Natur erkannt und darauf ihre Gesetze gegründet.

Jahwe (Jehowa), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die man nicht verstoßen darf.  Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als Strafe."

Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuß in tropischen Gegenden aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei der gleichen Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von westlicher Zivilisation beherrscht sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuß   bedingten   Zivilisationskrankheiten aufweist.

 Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaya-Gebiet wohnenden Hunsa  (B i r c h e r). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden.

Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo, Pakistan, Algier, Tunis, Lybien oder in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten, in welchem der Islam die herrschende Religion ist. Man würde mir mit Recht entgegnen, daß man das, was ich zu sagen hätte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte. Es sei so aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen Prinzipien abweichen.

Es ist bekannt, daß nicht nur den Juden, sondern besondern auch den Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuß strengstens verboten ist. Nun wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist aber nun keineswegs so.

 

 



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